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& QSL |
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| Statistik |
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, [3]
, [4] |
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| LogCheck |
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| [1] |
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| Unterschiede
und Gemeinsamkeiten HAM Office EASY und HAM Office
Standard |
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| Zugriff
auf HAM Atlas |
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| Logbuch
- Import |
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EMail-QSL |
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Wenn
HAM Office mit HAM Label 4 verbunden ist, kann man mit HAM
Office auch QSL-Bilder per EMail versenden. Es handelt sich
hierbei nicht um die eQSL-Funktion, die an anderer Stelle
beschrieben ist. Die Handhabung von EMail-QSLs entspricht im
Wesentlichen dem normalen QSL-Druck.
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Abb. oben: Hauptfenster
des QSL-Drucks
EMail-QSLs werden
genauso in diesem Fenster dargestellt wie QSLs, die auf
Etikette oder Karte gedruckt werden.
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Bei
der Erstellung eines neuen Labels über den Hauptmenüpunkt
"Extras - QSL-Label - Neu" kann man auf der zweiten
Seite des Label-Assistenten entscheiden, ob dieses
Label für den EMail-Versand eingerichtet werden soll. In
diesem Falle stehen drei Optionen zur Auswahl:
1. Text-EMail (die EMail enthält die QSO-Daten im EMail-Text)
2. einseitige Bild-EMail (die EMail enthält sowohl den Text
als auch in der Anlage eine Bilddatei mit den QSO-Daten) 3.
zweiseitige EMail (die EMail enthält den Text und zwei
Bild-Anlagen entsprechend Vorder- und Rückseite einer
normalen QSL-Karte).
Im Übrigen wird ein EMail-Label mit dem Maskeneditor
bearbeitet wie ein Label, das auf Etikette oder Karte gedruckt
werden soll.
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Abb. oben: Seite 2 des
Labelassistenten
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Abb. oben: alternativ
Erstellung über die Labelliste
Wenn man in der
Labelliste auf den Schalter <Neu> klickt, kann man auch
eine EMail-QSL-Karte erstellen.
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Bei
den Druckoptionen gibt es Unterschiede zum normalen
QSL-Druck: Die Auswahl eines Druckers entfällt. Dafür kann
man folgende Optionen wählen:
- Bildgrösse: Je größer das Bild, desto besser können
Texte gelesen werden. Jedoch erhöht sich dadurch auch die
Dateigröße der EMail-Anlage. Wenn der EMail-Empfänger die
Bilder in guter Qualität ausdrucken will und auch kleine
Texte noch gut lesbar sein sollen, sollte man 300 dpi wählen.
- Bilddatei-Typ: per Standard ist JPG eingestellt. Diese
Dateien lassen sich auf jedem Rechner anschauen und
ausdrucken. Alternativ kann man auch BMP einstellen. Dort ist
die Darstellungsqualität besser, aber die Datei ist auch
wesentlich größer (Bis zu einigen MB!).
- JPG-Qualität: Auch hier gilt, je höher die Qualität,
desto größer die Datei. JPG in hoher Qualität sind aber
noch in vertretbarer Dateigröße und daher zu empfehlen.
- Adresse aus Textdatei: Hier kann man in eine Textdatei
EMail-Adressen in der Form Call;Adresse Eintragen. Findet das
Programm zu einem Rufzeichen keine Adresse, so erscheint beim
Versenden ein Abfragefenster. Die dort dann einzutragende
Adresse wird automatisch in der Textdatei gespeichert.
Alternativ kann man auch ein Logbuchfeld angeben. Hat man z.B.
EMail-Adressen im Logbuch in einem L- oder M-Zusatzfeld
gespeichert, wählt man dieses hier aus.
- EMail-Betreffzeile: Hier kann man den vorgegebenen Text
ändern - EMail vor Versand öffnen: Ist diese Option
aktiviert, öffnet sich das EMail-Fenster beim EMail-Versand
und man muß die EMail manuell abschicken. Bei manchen
EMail-Programmen läßt sich das auch nicht unterdrücken.
- Bilddatei speichern: nach dem Versand werden die in der
EMail befindlichen Anhänge im angegebenen Verzeichnis
gespeichert.
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Abb. oben: Fenster
Druckoptionen (Menüpunkt "allgemein")
Die verschiedenen
Optionen sind weiter oben beschrieben.
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EMail-Text:
Zusammen mit dem einen oder den beiden Bildern wird in der
EMail ein Text verschickt, der verschiedene QSO-Daten
enthält. Dieser Text kann bei den ruckoptionen geändert
werden. Es lassen sich hier verschiedene Platzhalter über den
unteren Auswahlschalter einfügen.
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Abb. oben: Fenster
Druckoptionen (Menüpunkt "EMail-Text")
Der hier dargestellte
Text ist vom Programm vorgegeben. Man kann ihn aber auch
ändern.
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Abb. oben: Fenster
Druckoptionen (Menüpunkt "EMail-Text")
Über diese Liste
können dem EMail-Text weitere Platzhalter hinzugefügt
werden.
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Abb. oben: EMail
Nach dem Betätigen des
Schalter "EMail" wird das Standard-EMail-Programm
gestartet und die EMail geöffnet.
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Hinweise
zu verschiedenen EMail-Programmen: Die EMails werden über
die MAPI-Schnittstelle des Windows-Betriebssystems an das
EMail-Standardprogramm übergeben. Dieses Programm muß per
MAPI ansprechbar sein. Bei neueren EMail-Programmen ist das
i.a. immer der Fall. Es kann aber vorkommen, das zur
Initialisierung der MAPI-Schnittstelle auf dem PC
Outlook-Express eingerichtet werden muß, auch wenn es später
gar nicht benötigt wird. Bei einigen EMail-Programmen kann es
sein, dass diese geschlossen sein müssen, damit die EMail-QSL
verschickt werden kann. Bei anderen EMail-Programmen kann es
wiederum sein, dass diese vorher geöffnet sein müssen.
Sollte die EMail-QSL-Funktion nicht funktionieren, sollte man
diese Varianten ausprobieren. |
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Handbuch
(html) Handbuch (doc)
Hilfe-Kapitelübersicht
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