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QSO entry, change

QSO/QSL

Über den Hauptmenüpunkt <QSO & QSL> erreicht man den LogEditor, mit dem man neue QSO's aufnehmen oder bestehende QSO ändern kann.

Der LogEditor ist eine Eingabemaske für die QSO- Eingabe mit umfangreicher Funktionalität. Nach Füllen der Eingabefelder muss ein Eintrag mit F10 abgespeichert werden. Mit dem Schalter <Clear> wird eine Eingabe abgebrochen und mit <F11> in die Logbuch-Liste gewechselt. Wird der LogEditor vom LogCheck oder vom Menüpunkt <Logbuch als Liste> aus aufgerufen, wird natürlich auch wieder dorthin gewechselt. Der LogEditor ist so gestaltet, dass die wichtigsten Funktionen zur QSO- Eingabe auch ohne Maus bedienbar sind.

Themen dieser Seite

  • Fenstereinteilung
  • Dateneingabe
  • Hinweise zu einigen Datenfeldern
  • verschiedene Layouts
  • weitere Maus-Schaltflächen
  • CAT- , QSL- und www- Schalter
  • Besonderheiten im SWL-Modus
  • QSL-Manager
  • Callbook und Internet-Datenbanken
  • QuickCheck
  • interner Webbrowser
  • Tabulatorreihenfolge
  • Feldtausch
  • Kommunikationsstatus
  • Das Fenster besteht aus mehreren Teilen:

    Im oberen linken Teil befinden sich

    • Die Schalterleiste mit Schaltern für Zusatzfunktionen, die während der Eingabe eines QSOs aufgerufen werden können.
    • die QSO-Eingabefelder
    • die Bezeichnungen von Region, DXCC, IOTA und OV sowie QRB und Beam für das aktuelle QSO
    • einer kleinen Schalterleiste für die Ansicht von QSL-Karten, das Ein/Ausschalten der CAT-Steuerung und den Aufruf des Kommunikationsstatus-Fensters
    • ein kleines Infofenster, über das verschiedene Ansichten (Flagge, Karte, SAT, DX-Cluster) eingestellt werden können
    • einer Optionenleiste mit Umschaltmöglichkeit für weitere Funktionen

    Das Aussehen des oberen Teils kann man über den Schalter Optionen (LogVorgaben) in der oberen Schalterleiste festlegen. (weiter unten ausführlich beschrieben)

    Der obere rechte Teil kann verschiedene Zusatzfenster aufnehmen, die weiter unten beschrieben sind.

    Im unteren linken Teil befindet sich die QSO-Liste mit einer eigenen Schalterleiste für Funktionen, die in dieser Liste ausgeführt werden können. (Die Funktionen sind im Hilfethema "QSO-Liste" ausführlicher beschrieben.

    Der untere mittlere und rechte Teil wird durch das Auswahlfenster bestimmt und ist weiter unten beschrieben.

    Verwandte Themen

  • LogVorgaben - Optionen
  • Druck
  • Zoom
  • Suche von Datensätzen
  • Spalteneinstellungen
  • Export
  • Statistik während der QSO-Eingabe
  • Kartenfunktionen während der QSO-Eingabe
  • SAT-Funktionen während der QSO-Eingabe
  • DX-Cluster während der QSO-Eingabe
  • Rundenfunktion während der QSO-Eingabe
  • CAT während der QSO-Eingabe
  • Zugriff auf die Call-Verwaltung während der QSO-Eingabe
  • QSL-Druck und QSL-EMail im QSO-Eingabefenster
  • Dateneingabe

    Vor Eingabe eines neuen Calls werden bereits die Felder durch die aktuelle LogVorgabe vorbesetzt. (s. Optionen/Vorgaben)

    Mit jedem eingegeben Zeichen im Call-Feld wird die untere Logbuchliste mit den dazu passenden QSOs aktualisiert. Verschiedene Hintergrundfunktionen wie Aktualisierung der Karte, Statistik und QuickCheck werden gleichzeitig ausgeführt.

    Nach Eingabe eines Calls und anschließender Betätigung der Eingabetaste oder einer Pfeiltaste werden das Logbuch sowie weitere Datendateien nach dem Call durchsucht. Ist dieser im Logbuch bereits vorhanden, werden alle Einträge zu diesem Call in der unteren Logbuchliste dargestellt. (Nach Wechsel in diese Liste kann in diesen Einträgen geblättert werden und einer dieser Einträge zur Bearbeitung in den LogEditor geholt werden.)

    Weiterhin werden soweit wie möglich die Datenfelder im LogEditor gefüllt. Dabei geht das Programm wie folgt vor:

    1. Sind zu dem Call bereits Einträge im Logbuch vorhanden, werden alle Daten wie Name, QTH, DOK, DXCC, Locator... aus diesem Eintrag in den aktuellen Eintrag übernommen.
    2. Sind jetzt noch Felder unbesetzt, werden die Präfixdatei und die Calldatei durchsucht und Datenfelder wie Präfix, DXCC, Kontinent, DIG, AGCW, ExCall... aufgefüllt.
    3. Ist der QSL- Manager aktiviert, wird das Datenfeld QSLvia gefüllt. (s. QSL- Manager)
    4. Ist der Locator bereits eingetragen, werden Entfernung und Richtung berechnet und eingetragen.
    5. In Internet-Datenbanken gefundene Werte werden eingetragen (s.Zusatzfunktionen)
    6. Bestimmte Zusatzfunktionen werden aktiviert. (s. Zusatzfunktionen)
    7. Neue gearbeitete DXCC, Locator oder DOK's werden signalisiert.

    Mit der Eingabetaste oder den Pfeiltasten kann durch die Datenfelder des LogEditors gewandert werden.

    Hinweise zu einigen Datenfeldern

    Datum, UTC :
    können über die Zusatzfunktion <F2> gesetzt werden oder bereits in der LogVorgabe angegeben werden (s. LogVorgaben).
    Um zum Beispiel das Datum 03.04.2002 manuell einzugeben, kann man folgende Varianten wählen:
    34
    034
    3.4
    0304
    03.4
    3.04
    03.04
    03402
    030402
    03.04.
    03042002
    03.04.02
    03.04.2002
    Um zum Beispiel die Zeit 08:04 manuell einzugeben, kann man folgende Varianten wählen:
    804
    0804
    08:04
    Für die Datumseingabe kann man auch den Kalenderschalter am rechten Rand des Datumsfeldes nutzen.
     
    Name / QTH
    Liegen zu einem Rufzeichen bereits mehrere verschiedene Namen oder QTH im Log, kann man diese in einer Auswahlliste im entsprechenden Feld einsehen und auswählen. Ist in den LogVorgaben eingestellt, dass das Callbook automatisch durchsucht wird und wurde im Log noch kein Name und QTH zu der Station gefunden, so wird im Callbook bzw. in Internetdatenbanken wie Bundesnetzagentur oder QRZ.com danach gesucht. In den LogVorgaben kann man einstellen, dass nur in diesen externen Datenbanken gesucht wird und nicht im Log. 
     
    Locator:
    Nach einem Locatoreintrag werden Entfernung und Richtung neu berechnet. Durch Betätigung der Pfeiltaste neben dem Loc.-Feld wechselt man zur Locatorberechnung. Liegen zu einem Rufzeichen bereits mehrere verschiedene Locator im Log, kann man diese in einer Auswahlliste im Locatorfeld einsehen und auswählen.
     
    Freq1 u. Freq2:
    Diese Spalte ist für Up- und Downlink-Frequenzen, Relaise- Eingabe und Ausgabe-Frequenzen oder andere nach eigenem Ermessen vorgesehen. Im "Normalfall", also einer einzigen Frequenz wird QRG1 benutzt. Bei Eingabe einer Bandangabe (z.B. 20) wird automatisch in die entsprechende Frequenz umgerechnet. Durch Betätigung der grünen Übernahmetaste am rechten Feldrand kann man das Band aus einer Liste auswählen.
     
    MODE:
    In den Programmoptionen kann man bestimmen, welche Modi das Programm nutzen und in den Auswertungen berücksichtigen soll. Durch Betätigung der grünen Übernahmetaste am rechten Feldrand kann man den Mode aus einer Liste auswählen.
     
    SAT:
    In die Spalte "SAT" kann der jeweilige Satellit, der benutzt wurde, namentlich eingetragen werden. Unter dem entspr. Namensvermerk kann im LOG-CHECK gesucht werden. Auch in der Statistik findet unter 'SAT' eine Auswertung statt.
     
    DOK und LDK
    Geben Sie in die Felder "DOK" bzw. "LDK" in der QSO- Eingabe nicht nur deutsche Gebietskenner oder Organisationszugehörigkeiten ein, so speichert das Programm die Statistik dieser Felder getrennt nach dem DXCC der Gegenstation. Darum muss jetzt zuerst ein Rufzeichen eingegeben sein, bevor man über den Auswahlschalter neben dem DOK-Feld in die DOK/Gebiet1-Liste gelangt. Bei Installation des Programms sind bereits DOK, ADL und Kantone in der Liste enthalten. Gibt man also ein OE-Rufzeichen ein, so erscheinen in der Liste nicht die DOK, sondern die ADLs. Durch Betätigung des grünen Übernahmeschalters am rechten Feldrand kann auch die DOK- bzw. LDK- Liste aufrufen und der gewünschte Eintrag übernehmen.
     
    IOTA:
    Im Feld "IOTA" kann eine Referenz-Nummer eingegeben werden, die im Mittelfeld des LogEditors den entsprechenden Inselnamen, eine Inselgruppe oder dessen Bereich ausgibt. Beispiel: Eingabe NA021, die Ausgabe ist "8P Barbados". Also zuerst steht immer das zugehörige DXCC, danach der Bereich.
    Durch Betätigung des grünen Übernahmeschalters am rechten Feldrand kann auch die IOTA-Liste aufgerufen und der gewünschte Eintrag übernommen werden.
     
    SPECIAL:
    Das "SPECIAL" - Feld kann für QSO-Einträge benutzt werden, die unter einem Sammelbegriff sortiert werden. Als Beispiel: Man ist z.B. QRP-Freund. Deshalb trägt man nach jedem QRP-QSO in diese Spalte den Begriff "QRP-09" (für 2009) ein. Dibt man später im LogCheck im gleichen Feld SPECIAL "QRP-96" ein und startet mit , dann bekommt man alle QRP-QSOs aufgelistet, die man für das Jahr 2009 vermerkt hat. So kann man Sortierbegriffe beliebiger Art (höchstens jeweils 10 Zeichen OHNE Leerzeichen) verwenden. Um mehr Spezialeinträge unterzubringen, kann man die L1..L10 bzw. M1..M10-Felder benutzen, die weiter unten beschrieben sind.
     
    QSLsent (Qs)
    Hier kann man einen Buchstaben oder eine Ziffer eingeben, um festzulegen, ob man eine QSL-Karte senden möchte. Das Programm nutzt den Buchstaben "J" als Kennzeichnung dafür, daß eine Karte verschickt werden soll. Beim QSL-Druck und QSL-EMail-Versand über das Programm kann man dann nach "J" suchenlassen und nach erfolgtem Ausdruck automatisch den Buchstaben "S" einschreiben.
    Beim Export besteht ebenfalls diese Möglichkeit. Unter <Extras - Programmoptionen> läßt sich der Buchstabe festlegen, der für exportierte QSOs hier eingetragen werden soll.
    Eine weitere Möglichkeit bietet das Programm mit der AutoQSL-Funktion. Diese wird unter <Extras - Programmoptionen> eingestellt. Dort legt man fest, wann das Programm automatisch einen Buchstaben in das Feld eintragen soll und welchen Buchstaben. Über die Optionen in der QSO-Eingabe kann diese AutoQSL-Funktion ein- und ausgeschaltet werden.
     
    Neben dem manuellen Eintragen des Buchstabens kann man ihn auch durch Betätigen der Pfeiltaste neben dem Feld eintragen.

    Die in der Auswahlliste verfügbaren Zeichen werden in den Programmopti-onen beim Register QSL rcvd / sent bestimmt. Folgende Besonderheiten sind zu beach-ten: Steht im Feld QSL sent bereits ein Zeichen für ein Papier-QSL (z.B. J), dann wird nach Auswahl eines Zeichens für ein EQSL (z.B.E) dieses E neben das J gesetzt. Dadurch können nebeneinander Zeichen stehen für gesendete Papier-QSL, EQSL, LotW u.a.. Ein N oder S ändert nur das Zeichen für Papier-QSL in N bzw. S. Steht also in QSL sent ein J und man wählt N aus, wird aus dem J ein N und umgekehrt wird aus dem N ein J, wenn J ausgewählt wurde. Zeichen für EQSL oder LotW werden gelöscht, indem man sie aber-mals auswählt. Steht also z.B. ein E im Feld QSL sent und man wählt wieder ein E aus, fragt das Programm, ob das vorhandene E gelöscht werden soll.

    In der Funktion <Logbuch - Logbuch als Liste> kann man das Feld über zwei Schalter einfach und schnell mit einem "S" oder "J" belegen, ohne in die QSO- Bearbeitung zu wechseln.
    (siehe auch Hilfe-Kapitel zu QSLrcvd und QSLsent)
     
    QSLrcvd (Qr)
    Das Programm nutzt für seine Statistik lediglich die Buchstaben "J" bzw. "Y" in diesem Feld. Sie geben dem Programm zu erkennen, daß das QSO durch eine eingegangene QSL-Karte bestätigt wurde.
    Neben dem manuellen Eintragen des Buchstabens kann man ihn auch durch Betätigen der Pfeiltaste neben dem Feld eintragen.

    Die in der Auswahlliste verfügbaren Zeichen werden in den Programmoptionen beim Re-gister QSL rcvd / sent bestimmt. Folgende Besonderheiten sind zu beachten: Steht im Feld QSL rcvd bereits ein Zeichen für ein Papier-QSL (z.B. J), dann wird nach Auswahl eines Zeichens für ein EQSL (z.B.E) dieses E neben das J gesetzt. Dadurch können ne-beneinander Zeichen stehen für empfangene Papier-QSL, EQSL, LotW u.a.. Ein N ändert nur das Zeichen für Papier-QSL in N. Steht also in QSL rcvd ein J und man wählt N aus, wird aus dem J ein N und umgekehrt wird aus dem N ein J, wenn J ausgewählt wurde.
    Zeichen für EQSL oder LotW werden gelöscht, indem man sie abermals auswählt. Steht also z.B. ein E im Feld QSL rcvd und man wählt wieder ein E aus, fragt das Programm, ob das vorhandene E gelöscht werden soll. Die Farbfelder in der Auswahlliste entsprechen den Statistikfarben für Papier-QSL, eQSL etc, die ebenfalls in den Programmoptionen festgelegt werden.

    In der Funktion <Logbuch - QSLEingang> kann man das Feld über einen Schalter einfach und schnell ändern, ohne in die QSO-Bearbeitung zu wechseln.
    (siehe auch Hilfe-Kapitel zu QSLrcvd und QSLsent)
     
    Stn:
    Sind in der Stationsliste (<Extras - Dateneditoren - Stationen>) Stationen eingetragen, kann in dieses Feld das Kurzzeichen der Station eingetragen werden. Anschließend werden die Felder MyANT ,MyTRX, MyPWR mit den Daten dieser Station gefüllt. Durch Mausklick auf den grünen Übernahmeschalter am rechten Rand des Feldeskann man diese Stationsliste auch aufrufen und die gewünschte Station übernehmen.

    Die Nummer der Station selbst wird nicht gespeichert, sondern nur die Daten der Station aus der Stationsliste. Das führt beim Editieren eines vorhandenen QSOs zu folgendem Effekt: Das Programm schaut in der Stationsliste nach, ob eine Station mit diesen Angaben aus dem QSO existiert. Wenn ja, dann wird die Nummer wieder angezeigt. Haben sich zwischendurch Stationsdaten geändert, findet das Programm die Station nicht mehr. Dann wird auch die Nummer nicht mehr angezeigt.

    MyANT - MyTRX - MyLOC - MyPWR:
    Im Eigene-Daten-Editor <F7> kann für ein jeweiliges QSO - ebenso wie die persönliche Bemerkung - auch die eigene benutzte Antenne, der Transceiver und der Locator (falls /Auswärts oder /Portable) sowie die Ausgangsleistung eingetragen werden.
     
    Call-Bem:
    Dieses Feld ist nicht dem QSO selbst zugeordnet, sondern dem Rufzeichen dieses QSO's.
    Bsp: Ist das Rufzeichen DL1ABC und wird bei Call-Bem eine Bemerkung eingegeben, so erscheint zukünftig diese Bemerkung bei jedem QSO mit diesem Call. Dieses Feld eignet sich für die Auflistung der Mitgliedschaften. Dabei kann jede Mitgliedschaft durch ein Komma oder anderes Zeichen getrennt, hier aufgeführt werden. Im LogCheck findet man diesen Eintrag dann wieder.
    Für umfangreiche Bemerkungen zum Rufzeichen kann man die Call-Notiz (F6) nutzen.
     
    Bem. (Bemerkung):

    Hier können -wie im Feld 'Special'- weitere Bemerkungen zum QSO eingetragen werden. Die Besonderheit dieses Feldes ist jedoch, dass es auch auf einem QSL-Label ausgedruckt werden kann. Oft werden hier darum Bemerkungen eingetragen, die sich dann auf der Karte wiederfinden oder die an EQSL/LotW weitergesendet werden.
    Für umfangreiche Bemerkungen zum QSO kann man die Log-Notiz (F6) nutzen.

     
    DXCC, ITU, Kontinent, CQ:
    Normalerweise werden diese Felder durch das Programm automatisch ausgefüllt. Wollen Sie diese Angaben jedoch abändern, so können sie diese editieren. Die Eingabefelder haben die Untergrundfarbe und sind darum nicht ohne weiteres als Eingabefelder erkennbar. Trotzdem werden Änderungen hier mit dem QSO zusammen abgespeichert.

    Um nachträglich das DXCC zu ändern, findet man im mittleren Fensterteil neben der Be-zeichnung der Region einen kleinen Pfeil-Schalter. Wenn man diesen betätigt, öffnet sich die DXCC-Liste zur Auswahl eines anderen DXCCs.
     
    L1 .. L10
    Diese Felder sind frei festlegbare Zusatzfelder, in die Daten zum QSO eingegeben werden können und die auch in der Statistik separat berücksichtigt werden. Den Feldern L1 bis L10 kann in den Programmoptionen ein Name vergeben werden. Außerdem kann dort angegeben werden, ob diese Felder mit einem Dokument oder einer Internetadresse verknüpft sind.
    Bsp: Man kann das Feld L1 in den Programmoptionen "Contest" nennen und dort auch festlegen, dass es mit dem Internet verknüpft ist. Wenn man bei der QSO-Eingabe in dieses Feld z.B. www.eincontest.de eingibt, wird dieser Text als Internetadresse interpretiert und man kann über den Pfeilschalter am rechten Feldrand den Webbrowser mit der eingegebenen Adresse starten.
     
    M1..M10
    Anders als bei L1 bis L10, die nur zum QSO gehören, betreffen die Felder M1 bis M10 das Rufzeichen. Es sind z.B. Mitgliedschaftsfelder. Auch diesen Feldern kann man in den Programmoptionen Namen vergeben und sie als Dokument- oder URL-Felder festlegen.
    Bsp: Man kann das Feld M1 in den Programmoptionen "www" nennen und dort auch festlegen, dass es mit dem Internet verknüpft ist. Wenn man bei der QSO-Eingabe in dieses Feld z.B. www.dl0ham.de eingibt, wird dieser Text als Internetadresse interpretiert und man kann über den Pfeilschalter am rechten Feldrand den Webbrowser mit der eingegebenen Adresse starten.

    (HAM Office EASY: Diese Version enthält die Datenfelder für Satellitenname, 2.Frequenz nicht. Weitere unten beschriebene Datenfelder sind in der Eingabemaske nicht sichtbar, sondern nur im Zusatzfenster.)

    verschiedene Layouts

    Bestimmen Sie die Ansicht über <Optionen> im QSO-Eingabefenster. Zur Verfügung stehen die Layouts "Standard", "EASY" und "Klein".

    Die fehlenden Eingabefelder können im Bedarfsfalle mit dem Schalter <F4..F7> aufgerufen werden.

    In den verschiedenen Layouts vorhandene Felder:

    mit Liste zur Auswahl
    ja       vorhanden
    -        nicht vorhanden
    w       über <F4..F7> - Schalter erreichbar
    N
        die Bezeichnung dieser Felder kann in den Programmoptionen festgelegt werden
    abschaltbar
        diese Felder können über die Programmoptionen abgeschaltet werden

    Eingabefeld Standard Easy Klein
    Call ja ja ja
    RSTs ja ja ja
    RSTr ja ja ja
    Date ja ja ja
    UTC ja ja ja
    Freq1 ja ja ja
    Band - ja -
    Mode ja ja ja
    Locator ja ja ja
    DOK ja ja ja
    Name ja ja ja
    QTH ja ja ja
    Remarks ja ja ja
    QSL s ja ja ja
    QSL rcvd ja ja ja
    IOTA ja ja w
    QSLv ja ja w
    Special ja ja w
    UTCend ja - -
    Freq2 ja w w
    SAT ja w w
    DIG ja w w
    AGCW ja w w
    MF ja w w
    ExCall ja - -
    Callremarks ja - -
    Pwr ja w w
    Station ja - -
    US-Staat ja w w
    US-County ja w w
    LDK w w w
    L1..L6 w w w,N,abschaltbar
    M1..M6 w w wN, abschaltbar
    Localzeit Gegenstn.jajaja ja ja ja

    Zusatzfunktionen

    Folgende Zusatzfunktionen bietet der LogEditor:

    F2
    aktuelle UTC-Zeit und Datum eintragen
    Alt+F2
    aktuelle UTC als Endzeit eintragen
    F3
    Karte zum aktuellen Eintrag anzeigen (Standort ist entsprechend Präfix oder Locator hervorgehoben)
    Alt+F3
    Anzeige der Satellitenkarte mit den aktivierten Satelliten (s. Satellitenkarte) (HAM Office EASY: Schalter nicht vorhanden.)
    F4
    weitere Daten zum QSO
    F5
    Weitere Daten zum Rufzeichen
    (HAM Office EASY: Die Funktion (F5) enthält dort nur die Felder AGCW, MF, DIG und eine Bemerkungszeile zum Rufzeichen)
    Alt+F5
    Call-Verwaltung
    F6
    Notizbuch - Funktion . Texte im Notizbuch müssen mit extra abgespeichert werden. Notizeinträge werden in der Logbuchliste als erstes Zeichen kenntlich gemacht. ( *)
    Log-Notiz
    Diese Notiz bezieht sich nur auf das aktuelle QSO und kann auch nur eingesehen werden, wenn man dieses QSO wieder aufruft.
    Call-Notiz
    Diese Notiz bezieht sich auf das Rufzeichen im aktuellen QSO. Jedesmal, wenn man ein weiteres QSO mit diesem Rufzeichen einträgt oder aufruft, ist diese Notiz automatisch sichtbar. (HAM Office EASY: Keine Call-Notiz vorhanden)
    F7
     Eigene Daten: Angabe des eigenen Locators (wenn abweichend) sowie von Daten zur eigenen Station. Vorgabewerte befinden sich in der LogVorgabe (HAM Office EASY: Funktion (F7) nicht vorhanden.)
    F8
    Callbook - Funktion (nur aktiv, wenn im Setup angegeben) (s.Callbook)
    F9
    Labeldruck
    Alt+S
    Statistik-Funktionen
    F10
    Speichern des QSO / Über die Optionen kann man einstellen, dass das QSO mit der Eingabetaste abgespeichert werden kann.
    F11
    Wechsel in die untere Liste. Nur bei Tastaturbedienung notwendig. Ansonsten genügt es, mit der Maus in die untere Liste zu klicken.
    F12
    Clear-Taste: Die Eingaben werden ohne Speichern gelöscht und die Eingabemaske ist wieder frei für die Aufnahme eines neuen QSO.
    Über die Optionen kann man einstellen, dass für die Clear-Funktion die ESC-Taste genutzt wird.

    weitere Maus-Schaltflächen:

    SAT: Umschalten in den Satellitenmodus im Mittelfenster
    Flagge_ Darstellung der Landesflagge des DXCC im Mittelfenster bzw. einer neutralen Flagge mit eigenem Call.
    Globus:Anzeige der Karte im Mittelfenster
    DX: Anzeige von DX-Cluster-Meldungen im Mittelfenster

    (HAM Office Easy: DXCluster- und das Satelliten- Informationsfenster nicht verfügbar)

    Nach Betätigung des Schalters „Optionen“/Untermenü „Fensteraufteilung“ gelangt man in ein Auswahlfenster "Fensteraufteilung".
    Diese gestattet für den rechten und unteren Listenbereich die folgenden Darstellungsmodi:

    Diese gestattet für den unteren Listenbereich die folgenden Darstellungsmodi:

    • Nur Logbuch
    • QSO-Zusatzfenster
    • Statistik
    • DXCluster
    • Karte
    • SAT
    • Runde
    • QuickCheck
    • Webbrowser
    • Unten nichts

    Nach Auswahl dieser Optionen teilt sich die untere Liste. Die Einstellungen werden vom Programm gespeichert und beim nächsten Aufruf des Fensters wiederhergestellt. Im Grundlayout "EASY" des Eingabefensters ist keine Auswahl möglich. Dort wird der untere Listenbereich in Log & Karte geteilt.

    Das Schalterfeld der Fensteraufteilung kann durch Mausklick auf das blau unterstrichene Wort "min" verkleinert und auch wieder vergrößert werden.

    CAT- , QSL- und www- Schalter

    Diese drei Schalter befinden sich links neben dem kleinen Infofenster. Der CAT-Schalter dient dem Einschalten der CAT-Funktion und ist dort beschrieben.
    Der QSL-Schalter wird sichtbar, wenn zum eingegebenen Rufzeichen in der Call-Liste eine eingescannte QSL-Karte vorliegt. Das Programm sucht auch nach JPG-Dateien im Ordner QSLFotos oder EQSLKarten und stellt diese dar. Wichtig ist, das die JPG-Datei das Rufzeichen als Name hat (zB DL0HAM.JPG). Man kann dann über diesen Schalter zur Ansicht der QSL-Karte gelangen.
    Der www-Schalter in diesem Fenster ist aktiviert, wenn das Programm eine Homepage zum aktuellen Rufzeichen in seiner eigenen Datenbank oder bei www.qslonline.de gefunden hat. Ein Mausklick auf diesen Schalter öffnet diese Homepage.

    Besonderheiten im SWL-Modus

    Stellen Sie den SWL-Modus in den LogVorgabe-Optionen in der Registerkarte "SWL" für das aktive Logbuch ein.

    Im SWL-Modus kann zusätzlich zum Call ein zweiter Call in das Feld "WKD" eingetragen werden. Neben diesem Feld befindet sich das Feld "R" als RST für diesen zweiten Call. Nach Abspeichern der ersten Eingabe mit <F10> werden die Felder wie folgt gewechselt:

    WKD--> CALL
    CALL--> WKD
    R--> RST
    RST--> R

    Felder wie MyANT, MyTRX..., Datum, UTC, Frequenz, Mode, Remarks bleiben erhalten. Jetzt können für diesen Call entsprechend die übrigen Felder gefüllt und mit <F10> abgespeichert werden. Daran anschließend erscheint wieder der 'leere' LogEditor.

    Der SWL-Modus kann in den Optionen eingestellt werden.

    QSL-Manager

    HAM Office bietet eine Schnittstelle zum Windows-QSL-Manager von DF6EX und von ON6DP. Um vom Programm aus schnell auf dessen Daten zugreifen zu können, wurde ein indirekter Zugriff geschaffen: Die QSL-Manager-Daten müssen jedesmal nach Beschaffung einer neuen QSL-Manager-Datenbank neu in die HAMOFFICE-Datenstruktur konvertiert werden. Dabei werden die Rufzeichen und die Manager intern gespeichert.

    Bevor auf die Daten des Windows-QSL-Managers zugegriffen werden kann, sind folgende Schritte notwendig:

    - Aufruf der QSL-Manager-Funktion über <Extras – Dateneditoren> und Konvertierung der Daten in die HAM Office-Datenstruktur (siehe unten)

    Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:

    •  automatischer QSL-via - Eintrag
      Nach Eingabe eines Calls im Logbuch wird automatisch die Manager-Datenbank nach einem dem Call zugeordneten Manager durchsucht. Wird dieser gefunden, so erfolgt eine entsprechende Eintragung im Logbuch.
    • QSL-Manager-Liste
      Befindet man sich im LogEditor, kann die Funktion "QSL-Manager" durch Betätigung des Schalters mit „...“ neben dem QSLvia-Feld aufgerufen werden. In dieser Liste kann man die Sortierung zwischen Rufzeichen und Manager wechseln und nach einem bestimmten Eintrag suchen Ist die Liste noch leer oder wurden neue QSL-Manager-Daten erworben, können diese mit dem entsprechenden Schalter in die HAM Office-Datenbank konvertiert werden. Die ursprünglichen Daten des QSL-Managers bleiben unverändert erhalten.
    • Übernahme eines Managers
      Um einen Manager aus der Managerliste in den LogEditor zu übernehmen, betätigt man den Schalter „Übernehmen“ , wenn sich der Balken in der Liste auf dem gewünschten Eintrag befindet.

    Callbook und Internet-Datenbanken

    HAM Office bietet eine Schnittstelle zum Radio Amateur Callbook und zu Internet-Datenbanken.
    Um diese Schnittstelle zu nutzen, sind folgende Vorkehrungen zu treffen:
    - Eingabe des Laufwerkes oder Verzeichnisses, in dem sich die Callbook-CD befindet (z.B. D:\ ) (s.Programmoptionen)
    - Aufruf der Optionen im QSO-Eingabefenster, Register „Weitere“ und dort Schalter „RAC, BNetzA...). Dort können folgende Einstellungen getätigt werden:

    Name:
    Kurzname der Datenbank
    Adresse:
    Internetadresse der Datenbank / damit die richtige Internetseite angezeigt wird, muss mit der Adresse ein Übergabeparameter angegeben werden. ( z.B. „?callsign=“). Das Programm kann jetzt das Rufzeichen hinter das Gleichheitszeichen setzen.
    Name/QTH ermitteln:
    Das Programm versucht, aus der Internetseite den zum Rufzeichen passenden Namen und QTH herauszuziehen und in die Eingabefelder der QSO-Eingabe einzutragen.
    Internen Webbrowser aufrufen:
    Wenn der Webbrowser in einem der Eingabefenster der QSO-Eingabe sichtbar ist, wird die aktivierte Seite dort angezeigt. Alt+F8-Webschalter: Das F8-Fenster besitzt einen Schalter, der mit Alt+F8 aufrufbar ist. Dieser öffnet den echten Webbrowser Ihres PCs und lädt dort die Internetseite zum aktuellen Rufzeichen.
    Reihenfolge der Abfrage
    eingeben oder ändern

    Folgende Funktionen bietet die Schnittstelle:

    Aufruf der Callbook- oder Internet-Daten vom LogEditor aus mit der Taste F8. Es werden alle Daten angezeigt, die zum aktuellen Call gefunden wurden. Name und QTH können automatisch in das Logbuch übertragen werden, wenn das in der LogVorgabe eingestellt wurde.

    Anmerkungen zum Zugriff auf die Internetdatenbanken:

    • Die Ermittlung von Name und QTH aus einer Website heraus muss durch das HAM Office Team programmiert werden. Sollte Ihre bevorzugte Datenbank nicht abgefragt werden, kontaktieren Sie die Hotline.
    • Manche Websites sind so programmiert, dass sie mit Übergabeparametern wie z.B. „?callsign=“ nicht klarkommen. Eine Beispiel ist die Datenbank der Bundesnetzagentur. Hier wurde in HAM Office trotzdem eine Lösung geschaffen.
    • Die Reihenfolge der Abfrage sollte gut durchdacht sein. Empfohlen sind folgende Einstellungen: Erst Abfrage der Bundesnetzagentur, dann qrz.com, dann Callbook. Das hat den Vorteil, bei deutschen Rufzeichen immer die richtigen Angaben zu bekommen und nur bei ausländischen Rufzeichen, wenn also bei der Bundesnetzagentur nichts gefunden wurde, eine andere Internetdatenbank abzurufen. Bei der Bundesnetzagentur ist es aber nicht interessant, sich die Website anzuschauen, deswegen muß man hier für den internen Webbrowser auch keinen Haken machen.
    • Standardeinstellungen: Name und QTH ermitteln bei RAC, BnetzA und qrz.com, internen Webbrowser aufrufen bei qrz.com, Alt+F8-Schalter bei qrz.com.

    QuickCheck 

    Die QuickCheck-Liste kann über die Fenstereinteilung in eines der Zusatzfenster geholt werden.

    Sobald man in eines der Felder Call, DOK, IOTA, Locator klickt, werden im QuickCheck-Fenster alle QSOs aufgelistet, die diesen DXCC, DOK, IOTA oder Locator besitzen. Dort erfolgt unter der Liste auch die Anzeige, wie viel QSO mit diesem Feld existieren, wie viel Karten verschickt, wie viel Karten erhalten wurden.

    interner Webbrowser 

    Der interne Webbrowser kann über die Fenstereinteilung in eines der Zusatzfenster geholt werden.

    Er greift entsprechend der Callbook-Einstellungen auf Internetdatenbanken zu. Unterhalb dieses Webbrowsers befindet sich eine Eingabezeile zum Aufruf einer Internetadresse. (Eingabe der Adresse und Betätigen der Eingabetaste)

    Unter dem Webbrowser befinden sich weitere Schalter zum Aufruf von Favoriten-Seiten mit Zusatzinformationen, zum Öffnen des Einstellungsfensters und zum Vergrößern des Webbrowser-Fensters (Zoom).

    Eine Besonderheit stellt der kleine Schalter mit dem grünen Stift dar: Per Standard kann man im Webbrowser keine Texte markieren oder Scrollen. Betätigt man den kleinen Schalter oder klickt man auf die Titelzeile des Webbrowser, dann wird der Webbrowser freigegeben und man kann dort Scrollen und Daten markieren, kopieren etc.

    Das große Webbrowser-Fenster kann auch dauerhaft auf einem zweiten Bildschirm dargstellt werden (s.Optionen/Fensteraufteilung-Extrafenster).

    Tabulatorreihenfolge 

    Das Programm gibt eine bestimmte Reihenfolge vor, mit der man über die Tabulatortaste bzw. die Eingabetaste von Feld zu Feld springt. Diese Reihenfolge kann man über die Optionen im QSO-Eingabefenster in der Registerkarte "Feldreihenfolge" ändern.

    Feldtausch 

    Bei der QSO-Eingabe befinden sich Eingabefelder in der Hauptmaske links oben sowie im QSO-Zusatzfenster in den Registern "F4-weitere" und "F5-Call". Will man ein Feld aus dem Zusatzfenster in die ständig sichtbare Hauptmaske bringen, muß es mit einem Feld der Hauptmaske getauscht werden.

    Um das zu bewerkstelligen, ruft man entweder die Optionen im QSO-Eingabefenster und dort die Registerkarte "Feldreihenfolge" auf oder man klickt mit der rechten Maustaste auf das zu tauschende Feld und im dann erscheinenden Popup-Menü auf den Menüeintrag "Feld tauschen". Die Vorgehensweise ist dort beschrieben.

    Kommunikationsstatus

    In der QSO-Eingabe im Bereich neben dem kleinen Infofenster befindet sich der Schalter "Kommunikationsstatus", über den alle externen Schnittstellen (CAT, DX-Cluster, Web, GPS) eingestellt werden können.

  • Verwandte Themen

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